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Sebastian Copeland
mag es kalt

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Sebastian Copeland und Ulysse Nardin teilen eine gemeinsame Vision von der Schönheit und Zerbrechlichkeit der Natur, insbesondere die der Pole und ihrer Schollen. Gemeinsam haben sie sich der Mission verpflichtet, das Bewusstsein der Menschen zu schärfen und sich für die Erhaltung unserer Umwelt einzusetzen. Sebastian tut dies auf seine Weise durch atemberaubende Bilder, die ein heftiges Zeugnis der globalen Erwärmung ablegen. Vielleicht wissen Sie inzwischen ein wenig über Ulysse Nardin, deshalb hier eine kurze Einführung zu einem der engagiertesten Künstler unserer Zeit und neuen Mitglied des Teams.

Eine Botschaft in Bildern

Nachdem er für sein erstes Buch, den Bestseller Antarctica: A Global Warning, bei den prestigeträchtigen International Photography Awards 2007 als Professional Photographer of the Year ausgezeichnet wurde, veröffentlichte er 2008 ein zweites Buch mit dem Titel Antarctica: A Call To Action. Sein neuestes Buch Arctica: The Vanishing North (teNeues) wurde 2015 veröffentlicht, wofür Sebastian bei den Tokyo Int’l Photo Awards 2016 die Auszeichnung als Fotograf des Jahres erhielt.

2018 zeichnete der französische Senat Sebastian mit der prestigeträchtigen Einzelausstellung vor den Toren des Jardin du Luxembourg aus. Diese öffentliche Ausstellung von 80 großen Tafeln mit Sebastians Polaraufnahmen erreichte in den vier Monaten 4 Millionen Besucher mit einer dringenden Klimabotschaft.

Sebastian Copeland

Als Polarforscher, preisgekrönter Autor, öffentlicher Redner und Umweltaktivist nutzt Sebastian die Fotografie als Medium für Aktivismus, um „den Menschen zu helfen, sich in ihre Welt zu verlieben“, wie er sagt.

Sebastian Copeland

Ein Leben voller Abenteuer

Als lebenslanger Wassersportler, Kletterer und Bergsteiger hat Sebastian seine Abenteuerfähigkeiten auf die Polarforschung ausgerichtet und seine kommerziellen fotografischen Wurzeln in die Bildende Kunst als Medium für Aktivismus umgestaltet. Seit 1999 hat er verschiedene Expeditionen in die Polarregionen geleitet, darunter im März 2009 eine Mission zu einem Ort, der weithin als schwierigste Expedition der Welt gilt: dem geographischen Nordpol. Zusammen mit seinem Partner Keith Heger legte er siebenhundert Kilometer zu Fuß zurück, um des hundertjährigen Jubiläums der Errungenschaft von Admiral Peary im Jahr 1909 zu gedenken. Im Jahr 2010 verbrachten Sebastian und sein Partner Eric McNair-Landry 43 Tage damit, das grönländische Inlandeis mit Skiern und Drachen und ohne Unterstützung von außen über mehr als 2.300 Kilometer zu überqueren.

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